Warum die Webseite für Restaurants so wichtig ist
Die meisten Gäste entdecken ein Restaurant heute über Google, Google Maps oder Instagram – und klicken dann auf die Webseite, um die letzten Fragen zu klären. Ist die Webseite veraltet, langsam oder auf dem Handy kaum lesbar, gehen sie zur Konkurrenz. Eine gute Restaurant-Webseite ist deshalb kein Luxus, sondern dein digitales Schaufenster.
10 Dinge, die auf jede Restaurant-Webseite gehören
- Aktuelle Speisekarte als Text, nicht als PDF – PDFs sind auf dem Handy mühsam und für Google kaum lesbar. Eine Speisekarte als Webseite lädt schnell und lässt sich leicht aktualisieren.
- Öffnungszeiten und Ruhetage – gut sichtbar, auch Feiertage und Betriebsferien. Und identisch mit deinem Google-Unternehmensprofil.
- Reservation mit einem Klick – Reservationsformular, Telefon zum Antippen und auf Wunsch WhatsApp.
- Fotos, die Appetit machen – Gerichte, Ambiente, Terrasse und Team, professionell fotografiert. Bilder sind der stärkste Grund für einen Besuch.
- Anfahrt und Parkplätze – Karte, ÖV-Haltestelle und Parkmöglichkeiten.
- Allergene und Ernährungsformen – vegetarisch, vegan, glutenfrei: Gäste suchen gezielt danach.
- Gruppen, Events und Apéros – ein Anfrageformular für Firmenessen, Geburtstage und Hochzeiten bringt wertvolle Aufträge.
- Gutscheine – online verkauft, ideal als Geschenk und für zusätzlichen Umsatz.
- Eigene Bestellung statt Plattform-Kommission – wer Take-away oder Lieferung anbietet, spart mit einer eigenen Bestellmöglichkeit Gebühren.
- Perfekt auf dem Handy – die meisten Besucher kommen mobil, oft unterwegs und kurz vor dem Essen.
Die häufigsten Fehler auf Restaurant-Webseiten
- Veraltete Öffnungszeiten – nichts verärgert Gäste mehr als eine geschlossene Tür.
- Speisekarte vom letzten Jahr – falsche Preise und Gerichte wecken falsche Erwartungen.
- Dunkle Handyfotos – schlechte Bilder schrecken mehr ab, als gar keine.
- Nur Facebook statt Webseite – ohne eigene Webseite bist du von Plattformen abhängig und bei Google schlechter sichtbar.
- Telefonnummer nicht anklickbar – auf dem Handy muss ein Antippen genügen.
Google-Profil und Webseite gehören zusammen
Viele Gäste sehen zuerst dein Google-Unternehmensprofil: Bewertungen, Fotos, Öffnungszeiten. Von dort klicken sie auf die Webseite oder rufen direkt an. Achte darauf, dass Name, Adresse, Telefon und Öffnungszeiten überall identisch sind, beantworte Bewertungen freundlich und lade regelmässig neue Fotos hoch.
Bilder und Filme machen den Unterschied
Ein Restaurant wird mit den Augen gewählt. Professionelle Fotos und kurze Filme für Webseite und Instagram zeigen, was dich besonders macht. Wie das aussehen kann, zeigt der Kurzfilm «Das Telefon, das nie klingelte» auf meiner Startseite.
Was eine Restaurant-Webseite kostet
Bei MACFLY passt für die meisten Restaurants das Paket 2: Webseite bis 5 Seiten mit Reservations- und Anfrageformularen und professionellen Fotos für CHF 2'000.– inklusive MWST. Mit Online-Bestellung oder Gutscheinverkauf wird es ein Webshop ab CHF 4'500.–. Mehr zu den Paketen auf der Seite Webdesign Bern.
Häufige Fragen
Sollte die Speisekarte als PDF auf die Webseite?
Besser nicht. Eine Speisekarte als normale Webseite lädt schneller, ist auf dem Handy gut lesbar und wird von Google gefunden.
Brauche ich ein Reservationssystem?
Ein einfaches Reservationsformular reicht für viele Restaurants. Wer viele Reservationen hat, profitiert von einem System mit Kalender – beides lässt sich in die Webseite einbauen.
Machst du auch Fotos von unseren Gerichten?
Ja. Als Fotograf fotografiere ich Gerichte, Ambiente und Team – passend für Webseite, Google-Profil und Social Media.